

Um mit der Konkurrenz mithalten zu können, musste die Kurstadt das Therapieangebot ständig erweitern. Bislang wurde nur im Teich des Weikersdorfer Schloßparks geschwommen. Eine der ersten Maßnahmen war der Bau eines modernen Schwefelwasser-Freibades nach Entwürfen der Architekten der Wiener Staatsoper, August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll. Kurz vor der Jahrtausendwende wurden die historischen Gebäudeteile nach einer Idee des Badener Architekten Roland Nemetz in die Römertherme integriert. Das Badevergnügen geht weiter – hier lernen die Badener Schülerinnen und Schüler bis heute schwimmen.
Quelle: Peregriniquelle und Mariazellerquelle
Bis in die 1960er-Jahre trennte die Brücke die Becken für Männer und Frauen.
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