

Im Jahr 1841 wurde an der Stelle der heutigen Sommerarena ein erstes Freilichttheater erbaut. Diese hölzerne „Arena“ wurde 1906 durch den Jugendstilbau von Architekt Rudolf Krausz ersetzt. Man beachte: – welch goldene Zeiten! Die Sommerarena dient bis heute vor allem als Operettenbühne. Das berühmte verschiebbare Glasdach wurde von Gemeinderat und Bruder der Lebensfreundin Kaiser Franz Josephs I., Rudolph Schratt, geplant und von der Stahlbaufirma Gridl errichtet. Die Bauzeit erscheint wie ein Wunder – vom 20. Februar bis zum 15. Juni 1906.
„In der Arena, da is‘ schena, weil die Männa rauchen kenna!“
Zeigten sich die Badener erfreut über die Raucherlaubnis im k.k. privilegierten Tags-Theater der landesfürstlichen Stadt Baden
Im Jahr 1841 wurde an der Stelle der heutigen Sommerarena ein erstes Freilichttheater erbaut. Diese hölzerne „Arena“ wurde 1906 durch den Jugendstilbau von Architekt Rudolf Krausz ersetzt. Man beachte: Nur zwei Jahre vor dem Neubau des Stadttheaters konnte sich die Stadt einen zweiten Theaterbau leisten – welch goldene Zeiten! Die Sommerarena dient bis heute vor allem als Operettenbühne. Das berühmte verschiebbare Glasdach wurde von Gemeinderat und Bruder der Lebensfreundin Kaiser Franz Josephs I., Rudolph Schratt, geplant und von der Stahlbaufirma Gridl errichtet. Die Bauzeit erscheint wie ein Wunder – vom 20. Februar bis zum 15. Juni 1906.
Nachhaltig gedacht schon vor über 100 Jahren: Das Holz der alten Arena wurde an die Marktgemeinde Perchtoldsdorf verkauft.
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